SMORT.de +++ Neu Neu Neu +++

Es hat gefühlt Jahre gedauert, aber jetzt lasse ich es gut sein und mache es endlich publik. Konstruktive Kritik/Anregungen sind erwünscht, auch wenn ich sie nicht verkraften werde und mich dann in den Schlaf weine. Aber egal… habt Spaß und seid nett zu mir.

SMORT ist ein Fitnessblog mit Persönlichkeit. Die Persönlichkeit bringe ich ein. Mone, Mittzwanziger und weiblich. Sport ist ein fester Bestandteil meines Lebens, daher vergeht nur selten eine Woche ohne körperliche Anstrengung. Ich bin kein Sportexperte, aber ich probiere viel aus und bilde mir gerne ein eigenes Urteil. Um darum geht es hier. Um meine Erlebnisse mit und um Sport. Dabei spielt die Ernährung auch eine wichtige Rolle. Ich gebe das wieder, was mir widerfahren ist. Mal ernsthafter, mal weniger.

Und was bedeutet nun SMORT?

Es ist ein Namensspiel aus meinem Namen Mone und dem Begriff Sport. Am Schönsten ist aber immer noch die leichte Affirmation zu Smart. Oder Mord.

Schon 2012

silvester_2012

Wie die Jahre vergehen. Ich fühle mich alt, aber das ist okay. Gestern war also der letzte Tag im Jahr 2011. Es war definitiv nicht mein Jahr, aber hey, ich habe ja hoffentlich noch paar Jährchen vor mir. Schlechte Jahre stärken den Charakter. Oder so. Ach, egal. Nun sind wir endlich im Weltuntergangsjahr angekommen. Ist das nicht schön? Wahrscheinlich wird uns hier wieder zu viel versprochen. Vielleicht ist es besser so. Ich will schließlich auch 2012/13 meine üblichen “wie konnte das Jahr so schnell vorbeigehen und warum lebe ich noch; ist doch alles scheiße” – Silvestergedanken nachhängen.

Jetzt eine kleine Bilderflut von gestern und heute.

lichtspiel

Ein Neujahrsherz aus Wunderkerzen.

mone_silvester

Ich begrüße anonym das neue Jahr. Unter der Jacke trage ich schon mein Nachtzeug. Eigentlich würde ich Silvester lieber verschlafen, aber man erlaubt es mir nicht.  

Bewegte Bilder


Ich liebe Loopcam.

Sechs Tatsachen

Vorab. Mit dem neuen Blog-Projekt läuft es ganz gut. Vielen Dank auch für das (gute) Feedback. Das spornt natürlich an. Ich bin dabei einige Artikel vorzubereiten, so dass es nicht ganz so leer auf den ersten Seiten ausschaut. Lange dauert es nicht mehr und dann habt ihr endlich die Möglichkeit viele unqualifizierte Artikel über Sport und Ernährung zu lesen. Kein Scherz.

Ich habe jetzt schon öfters die Nachfrage erhalten, ob ich mir nicht einen Formspring-Account anlegen möchte (wer Formspring nicht kennt… man meldet sich an und jeder kann dieser Person (anonyme) Fragen stellen, die derjenige dann beantworten kann. Ein schönes Stalkerwerkzeug. Leider ist das Interesse an meiner Person sehr gering, so dass sich in meinen Augen die Anmeldung nicht lohnt. Dafür aber habe ich diesen wundervollen Blog. Um euch Einblick in meine psychopathische Persönlichkeit zu geben. Also… let’s go.

  1. Ich interviewe mich oft selbst. Ich stelle mir historische Ereignisse vor oder male mir zukünftige Geschäftserfolge aus und frage mich dann darüber aus. Das geschieht meistens, wenn ich mich im Bad befinde, den Abwasch tätige oder beim Joggen. Manchmal steigere ich mich da ziemlich hinein, so dass ich bestimmte Szenen im Kopf hunderte Male wiederhole.
  2. Ich kann nicht verstehen, warum manche Frauen in einer Beziehung dem Mann ‘das Hinterherschauen’ verbieten. Meine bessere Hälfte und ich stupsen uns oft an, wenn wir hübschen Frauen z.B. auf der Straße begegnen, um den anderen darauf aufmerksam zu machen. Auch erzählen wir uns gegenseitig, wem wir begegnet sind und schwärmen (auch öffentlich) darüber. Ich halte das für gesund und es macht Spaß.
  3. Wenn wir beim Lieferservice bestellen, gehe ich grundsätzlich nie an die Tür, sondern lasse das meinen Freund erledigen. Außerdem bevorzuge ich Lieferservices, bei denen man online bestellen kann.
  4. Ich überlege (ungelogen) wöchentlich, ob ich meinen Facebook-Account kündigen soll, weil mich viele Pinnwandeinträge aufregen. Manchmal blocke ich Freunde – die ich mag - vorübergehend, damit ich kurzweilig meine Ruhe habe. Das hält meistens nur paar Stunden an und ist schnell wieder vergessen. Bis zur nächsten Woche.
  5. Ich kann mich erst unter die Dusche stellen, wenn die Wassertemperatur meinen Bedürfnissen entspricht. Das zieht sich manchmal über zwei Minuten hin. Meine bessere Hälfte ist davon entnervt.
  6. Ich habe nur selten ein schlechtes Gewissen. Ich nehme das Leben nicht sehr ernst und werde deswegen öfters kritisiert. Auch schiebe ich Dinge sehr gerne vor mich hin. Meistens kann ich sie so gut verdrängen, dass ich sie vollständig vergesse.

Ernährung und Sport. Hört sich interessant an.

sport_ernaehrung

Ich beschäftige mich zurzeit intensiv mit Ernährung. Das passt gut, da meine Freundin gegen die ganze Welt allergisch ist… stimmt nicht, das war ja ich eine Laktose- und Fructoseintoleranz hat. Und noch so was, da sie auch keine Sojaprodukte verträgt. Hafer manchmal auch nicht. Also ihr seht… ein schwieriges Thema. Auch bezüglich Süßigkeiten und somit Schokolade. Schokolade ohne Milch und ohne Fructose ist schwer erhältlich. Zartbitterschokolade (aber auch nur bestimmte) ist für die Ewigkeit auch nicht die wahre Lösung. Und jetzt komme ich ins Spiel. Supermone. Der war lahm. Entschuldigt.

Ich experimentiere mit Rohkost. Auch mit Rohkostschokolade, d.h. der Kakao bzw. die Schokolade wird nicht über 45°C gemahlen/erhitzt, wodurch alle natürliche Inhalts- und Nährstoffe erhalten bleiben. Das ist wunderbar, denn dadurch wird Schokolade gesund und strotzt nur so vor Magnesium und Antioxidantien. Außerdem verwende ich keinen raffinierten Zucker. Auch keinen Rohrohrzucker. Und keine Milch- oder tierischen Produkte. Vegan sozusagen. Das hört sich aufwendig und unlecker an, aber so ist es nicht. Sie ist einfach herzustellen und schmeckt wunderbar. Außer man hat eine Freundin, die nicht mal fructosehaltige Süßungsmittel verträgt (Agavendicksaft, Carob, Datteln, …). Dann wird das ganze Verfahren schon schwieriger, aber nicht unmöglich. Zum Glück darf ich wenigstens Nüsse verwenden. Und Reissirup, da er keine Fructose enthält (meine persönliche Erfahrung damit: Das erste Süßungsmittel, dass nicht süchtig macht, da es kein Insulin “aktiviert”. Man kostet davon und will nicht gleich zwei weitere Löffel probieren, so wie bei Agavendicksaft, Honig, Ahornsirup und so weiter und so fort. Obwohl es auch süß und lecker schmeckt – das ist faszinierend).

Ich probiere also derzeit die perfekte Schokolade für meine Freundin zu kreieren, so dass auch mal bisschen Abwechslung in ihrem Schokoladenalltag kommt. Kulinarische Abwechslung, die schmeckt und gesund ist.

Auf was ich eigentlich hinauswollte… interessiert euch so was? Wollt ihr Rezepte, Bilder und Infos darüber? Ich denke nämlich darüber nach einen (reinen) Ernährungs- und Sportblog anzulegen. Na gut, eigentlich ist er schon angelegt (an den letzten Feinheiten wird noch geschliffen), aber irgendwie habe ich Schiss ihn bald zu publizieren. Ich bin kein Experte. Ich probiere gerne aus und teile meine Erfahrung mit. Das ist (hoffentlich) klar. Woran ich zweifle, weiß ich selbst nicht. Normalerweise ziehe ich so ein “Projekt” einfach durch und habe Spaß daran. Vielleicht sollte ich das auch dieses Mal tun. Oder?

Haarige Unterbrechung

Die Leute glauben mir nicht, wenn ich ihnen erzähle, dass ich die wirrsten und lockigsten Haare der Welt habe. Hiermit möchte ich endlich das Gegenteil beweisen. So sehe ich aus, wenn ich meine Haare lufttrockne und am nächsten Tag aus dem Bett steige.

badhair

Und jetzt stellt euch mal vor ich würde meine Haare föhnen. Wegen mir wurde der Ausdruck “Löwenmähne” erfunden. Meine besser Hälfte nennt diesen Look auch liebevoll “mal wieder in die Steckdose gefasst”. Ich wünschte, ich hätte in den 70ern gelebt.

Aber keine Panik… die Haarindustrie hat uns tonenweise Pflegemittel, Stylingprodukte und Glätteisen geschenkt. Und in fünfzehn Minuten kann die Welt wieder in Ordnung sein.

beautyhair

Trotzdem hasse ich alle Menschen mit glatten und smoothigen Haaren. Dafür werdet ihr nie so “Hippie” sein wie ich. Ja, das tröstet mich. Peace.

Unterwasserfotos

front

Die versprochenen Fotos. Die Wegwerfkamera hat 10 Euro gekostet und das Entwickeln der Bilder noch mal 8 Euro. Macht ingesamt 18 Euro für eine beeindruckende Bilderserie. Hust. Und wer darüber nachdenkt sich seine Lippen aufspritzen zu lassen, sollte sich einfach mal eine Taucherbrille aufsetzen. Sexy, ich weiß.

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Hier habe ich versucht mich mit einem vorbeischwimmenden Fischschwarm zu fotografieren. Fail.  

Wir lieben doch alle Fotos [Urlaubsspecial]

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Meine neue Kamera besitzt einen integrierten Miniatureffektmodus (ich sage heimlich “Verniedlichungseffekt” dazu). Solche Spielereien sind galaktisch gut. Wie der Strand. Der war der Wahnsinn. Pures Karibikfeeling.

strand

 

Milch, Notwehr und Haarausfall

Drei Geschichten. Wer es noch rechtzeitig schafft, kann es als Abendlektüre verwenden.

Damals in Kreta habe ich mir ein leckeres Blätterteigteilchen mit Puddingfüllung gekauft. Pudding ist eine wunderbare Erfindung. Muss hier mal gewürdigt werden. Ich also voller Glückshormone und Speicherwasserfälle im Mund in das Puddingteil gebissen und uähhh… der Pudding wurde mit Ziegenmilch angerührt und Ziegenmilch hat den eigenartigen Beigeschmack von Ziegenstall. Nicht gut. Seitdem frage ich mich, wie Kuhmilch, wenn man es nicht gewohnt ist, schmeckt? Und heute, liebe Leute, konnte ich mir die Frage selbst beantworten. Ich trinke seit längerem Sojamilch und esse Sojajoghurt & Sojapudding. Keine Milchprodukte. Heute habe ich mir für meine Gemüsepfanne Crème fraîche gekauft. Beim Probieren irritierte mich der (ich nenne es) “Wiesengeschmack”. Der gleiche Fall bei der geschenkten Milchschokolade. So eine eigenartige Mischung aus Wiesen- und Milchfabrikgeruch. Das Rätsel, was wahrscheinlich nur mich interessiert, ist somit gelöst. Der Kuhmilchbeigeschmack ist aber definitiv nicht so unangenehm wie bei Ziegen- oder Schafsmilch.

Stellt euch vor: Ihr lauft nach Mitternacht eine Bahnhofsunterführung entlang. Ihr seid müde und wollt nach Hause. Da hört ihr plötzlich Schritte hinter euch. Ihr dreht euch kurz um und seht einen Mann hinter euch herlaufen. Ihr lauft schneller und bemerkt, dass der Mann seinen Schritte auch beschleunigt und euch immer näher kommt. STOP.
Jetzt erzähle ich euch, wie es meiner Schwester dabei erging. Meine Schwester, mutig wie sie ist (es muss gesagt werden, dass sie auch relativ groß für eine Frau ist und somit selbstbewusster auftritt), dreht sich um und spricht den Mann direkt an. Ob er ein Problem hat und dass er bitte Abstand halten soll. Der Mann entschuldigt sich und fällt wieder einige Schritte zurück. Meine Schwester läuft weiter und steigt die Treppe zu den Bahngleisen hinauf. Sie merkt, dass der Mann sein Tempo beschleunigt. Plötzlich wird sie von ihm am Arm gepackt. STOP.
Ich hätte in diesem Fall einen Herzinfarkt erlitten. Nein, schon davor. Wenn ich merken würde, dass mich jemand verfolgt, würde ich sofort an einem Herzinfarkt sterben. Ohne Scheiß. Was aber macht meine Schwester? Meine Schwester reißt sich ruckartig los und schlägt ihm sofort mit der Faust ins Gesicht. Überraschungsangriff. Der Mann fällt einige Stufen herab und bleibt mit blutiger Nase am Treppenende liegen. Sie flüchtet zum nächsten Taxistand und fährt nach Hause. Und ruft nicht die Polizei. Irrsinnig. Die Sache ist, dass meine Schwester Kampfsportlerin ist. Schwarzen Gürtel in Karate und in noch einer Kampfsportart. Sie hat Kraft und weiß, wie man zuschlägt. Sie trainiert wöchentlich und zerhaut regelmäßig Holzbretter und so ein Zeug. Sie trägt nicht mal einen leichten Kratzer vom Faustschlag davon. Meine Hand wäre wahrscheinlich (dreifach) gebrochen gewesen, weil ich nicht mit den Knöcheln zugeschlagen hätte (oder wie das funktioniert).
Aber sie ruft nicht die Polizei, weil sie Befürchtungen hat, dass die Polizei ihr “Probleme” macht! Kampfsportlervorurteile. Gezielter Angriff. Gekonnt und fest. Das ist doch irrsinnig! Bei Notwehr ist doch alles erlaubt, oder? Ich hätte den Typen wenigstens nachträglich angezeigt. Notfalls anonym, obwohl ich das schwachsinnig finde. Es war Nacht, er ist handgreiflich geworden. Sie ist eine Frau. Zum Glück konnte sie sich wehren. So was macht mich wütend.

Weg von diesem scheußlichen Thema und zum Schluss noch eine typische Mone-Nölerei.

Meine Haare fallen aus. Immer mehr. Das ist unangenehm. Meine Eisenanämie ist dem Arzt bekannt und ich schlucke regelmäßig Eisentabletten. Und Zink. Mein Blutbild sieht okay aus. Trotzdem stimmt was nicht. Ich verliere Haare. Immer mehr. Ich esse viel Obst & Gemüse und kontrolliere regelmäßig meinen Säure-Basen-Haushalt (schon wieder das Thema!). Habe ihn einigermaßen im Griff. Trotzdem – verdammte Kacke. Meine Fingernägel sind hart wie Stein und kein bisschen brüchig. Da scheinen die Vitamine und Nährstoffe zu wirken. Google rät mir zu einer Hormonuntersuchung beim Frauenarzt. Vielleicht hat Google recht, aber Google kennt meinen aktuellen Frauenarzt nicht. Komischer Typ (ja, er ist männlich). Komisch im Sinne, dass er mir nicht zuhört. Hallo, ein Arzt der nicht richtig zuhört! Arschloch. Ehrlich. Kann man in einer Gemeinschaftspraxis einfach den Arzt wechseln oder wird man dann auch gleich dem Ärztehopping verdächtigt? Sorgt euch nicht, werde morgen einen neuen Termin vereinbaren. Alles wird gut.

Alles.

Monat mit Stern (ein Monat Gerolsteiner)

Gestern klingelte es mal wieder an meiner Tür und der Postbote lieferte mir ein 27kg schweres Paket ab. Zum Glück trug er das Paket bis vor meine Haustür, so dass ich Schwächling das Paket nur noch in die Wohnung hineinschieben musste.

wasserpyramide_gerolsteiner
Der Paketinhalt: Eine Wasserpyramide. Awesome.

Das Projekt
Gerolsteiner sponsert insgesamt 54 Liter Wasser für den Monat Juni (das entspricht der empfohlenen Trinkmenge von 1,5 bis 2 Liter pro Tag), damit man seinen Durst ausschließlich mit Wasser stillen kann, der Körper von Koffein & Zucker entwöhnt wird und wir unseren Körper was Gutes tun.

Ein wunderbares Projekt für mich, da ich ja viel regelmäßig Sport treibe und deswegen viel Wasser brauche & trinke. Außerdem leidet derzeit mein Säure-Basen-Haushalt (ja, ich achte auf so was!). Übersäuerung ahoi! Liegt wahrscheinlich an meiner schludrigen Ernährung. Gerolsteiner enthält einen hohen Anteil von Hydrogencarbonat, was für die Regulation des Säure-Basen-Haushalts wichtig ist. Also immer her damit.

Geschmackstest
Der erste Schluck Gerolsteiner Naturell schmeckte… nicht so gut wie erhofft. Leicht abgestanden oder wie ein kohlensäurehaltiges Getränk, bei dem man die Kohlensäure herausgeschüttelt hat. Ich bin bei Wasser sehr empfindlich und da ich nur stilles Wasser trinke, ist der Geschmack ausschlaggebend. Das ist meine persönliche Meinung. Gerolsteiner Naturell schmeckt jetzt nicht furchtbar. Ich kann es trotzdem gut trinken, aber es hat halt diesen “Beigeschmack”, an den man sich nie richtig gewöhnt. Aber zum Glück gibt es Kühlschranke. Gekühlt schmeckt das Wasser viel besser und somit ok.

Zwischenergebnis
Ich bin ein Säufer. 1,5 – 2 Liter Wasser sind für mich kein Problem. Ich schaffe locker 3 Liter am Tag. Das Gute ist, dass man automatisch mehr trinkt, wenn der Kühlschrank/die Küche mit Wasserflaschen gefüllt/beladen ist (das ist wie mit Süßigkeiten, haha!) und man sich nicht erst in der Früh einen Tee kochen oder eine leere Wasserflasche mit Leitungswasser fühlen muss. An den Wassergeschmack kann ich mich nicht richtig gewöhnen. Mit der gesunden Ernährung geht es aber bergauf (bin auf einem Soja-Trip). Gesundheitlich fühle ich mich wohl. Nicht besser, aber auch nicht schlechter. Einfach gut. Ich bin auf den pH-Test (pH-Teststreifen wurden mitgeliefert) Ende des Monats gespannt. Es geht nichts über einen geregelten Säure-Basen-Haushalt. Im Ernst. Schreibt euch das auf.

(Sag ich oft “schreibt euch das auf”? Ich will doch nur euer Bestes. Schreib euch das auf!)

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