Endlich kann ich nachvollziehen, warum Studenten immer so furchtbar arm sind. Finanziell gesehen. Freizeittechnisch ist das Leben natürlich super. Studentenrabatte an jeder Ecke. Partys sowieso (habe ich gehört). Außer man muss in der Freizeit arbeiten, weil man ja kein Geld hat, weil man ja wochentags studiert.
Dafür hat man die Erlaubnis sich durch’s Leben zu schnorren. Das macht wiederum Spaß, weil man sich über Schnorrererfolge freut (“yeah, Geld gespart – bald kann ich mir wieder Lebensmittel leisten!”) und gleichzeitig auch beschämt ist (“wenn ich die zwei geschnorrten Kekse in acht Teile breche, dann habe ich über ein Woche was davon… geilo!”).
In der Zeitachse schmökern:
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Und das mit dem Schnorren hört auch nicht auf:
Prof: “Und wenn was vom Essen von $Sitzung übrig bleibt, sorgt dafür dass das seinen Weg zu uns findet.”
Man gewöhnt sich daran. Und spätestens ab dem dritten Semester kann man Hiwi-Jobs übernehmen. Dann kann man in der Uni arbeiten. Das ist praktisch.
Aber nicht, dass du dich in der Nach-Ostern-Zeit nur von geschnorrter Schokolade ernährst!