1. In Adresszeile ‘about:config’ eingeben
2. Eintrag ‘browser.safebrowsing.enabled’ auf ‘false’ setzen
3. Juhuu!

Aber seien wir doch mal ehrlich, verdächtige URLs (Phishingfilter) werden von Firefox zur Überprüfung an Google gesendet. Okay! Bei dem Artikel denkt man aber irgendwie “oh, Google liest alles und bekommt jeden Klick mit”, dabei kann man doch den Datenverkehr mit Hilfe von Sniffern überprüfen – und nichts ist! Jeder “große Browser” arbeitet normalerweise mit Suchmaschinen zusammen und plötzlich werden alle durch diese Meldung paranoid!

Haha, immer diese Panik! Aber keine Angst Google, durch meinen Account bei dir bleiben wir unzertrennlich.


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In der Zeitachse schmökern:


Kommentare ( 2 )

haha, tolles schlusswort. ich finds gut, dass da so ne hysterie entsteht, dann werden die leute endlich mal für solche themen sensibilisiert.

jonas sprach und siegte am 18.09.08 um 10:08 Reply to this comment

Datenschutz ist ja inzwischen schon ein Schimpfwort! -_-

Mone sprach und siegte am 18.09.08 um 12:26 Reply to this comment

Meine Meinung dazu ist...