About
Mein Fahrrad habe ich liebevoll ‘Magdalena’ getauft, denn kein Dieb dieser Welt könnte diesem Drahtesel etwas zuleide tun. Wie auch mir nicht. Leider nennt man mich nicht ‘Magdalena’ sondern ‘Mone’. Darum auch das Wortspiel ‘monEpoly’ (oben siehst du ein nichtssagendes Bild von mir). Mit 30 möchte ich in Rente gehen, mit 60 sterben. 1/3 wäre davon geschafft. Der Anfang war einfach, der Rest schreibt Geschichte.
Ich sehe mich selbst als Monopolisten. Es gibt entweder nur einen Nachfrager in meinem Leben – das bin ich – oder entweder nur einen Anbieter – das ist Gott. Wer diesen Satz verstanden hat, halte ich für sehr klug. Auch rede ich gern Unsinn – aber auch viel Wahres, denn ich halte daran fest:
Je besser man die Spielregeln kennt, umso mehr Spaß macht es, sie zu umgehen.
(Werner Mitsch, *1936, deutscher Aphoristiker)
Jeder hat ein Anrecht angehört zu werden, auch wenn man sich manchmal selbst nicht versteht; dafür andere Dinge umso mehr. Ich möchte ein bisschen für Unterhaltung sorgen.
Das zu mir. Amen.