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Ich liebe meinen Laptop. 14,1“ – 1,7 kg – mattes Display. Das sind meine Lieblingsdaten. Intel Pentium M – 2.00 GHz – 2 GB. Diese weniger. Mein Laptop ist tatsächlich alt geworden; das fand ich erschreckend! Mit HD-Videos kommt er nicht mehr zurecht und der Lüfter toastet dir dein Pop-Tart warm. Damals hat das Teil noch 2,3 gekostet und jetzt 1,5 und eine Null weniger.

Gestern bestellte ich mir einen neuen „Lebensabschnittgefährten“. Das fiel mir echt schwer. Ich bin technisch sehr verwöhnt. In meine Vorstellung sehne ich mich nach einem i7, mit einem Gewicht unter 1,6 kg, ohne ein hypersuperultramegafuckingglanz 14-15“ Display, einer Mörder-Grafikkarte und einem Preis unter 1000,- €. Kein HP, kein Acer und kein IBM. Halt ein schnittiger PC-Desktop-Ersatz (Nebenbemerkung: ich wurde letztens ausgelacht, weil ich „schnittig“ sagte. Und „trendy“. Ich bin halt voll 90er!). Schlussendlich war das natürlich irrsinnig. Irrsinnig unrealistisch. Das wusste ich auch. Nach einem Hin und Her habe ich mich nun für ein Acer entschieden. Acer war für mich früher ein absolutes No-Go. Doch Acer hat sich gesteigert. Und Acer bietet gute unverspiegelte Displays an (Zielgruppe: moderne Geschäftsleute – ja, Acer, nenne mich Businesswoman!).

So. Acer TravelMate – Intel i5 – 2,4 GHz – 15,6“ – 4 GB – ATI HD5650 – mattes Display. Ungefähr 800,- €. Hat Vor- und Nachteile, aber ich habe mich für die Mitte entschieden und bin zufrieden. Das Gewicht tut zwar weh (2,6 kg – Armtraining ahoi!), aber da ich nicht mehr ausgeben wollte… willkommen in der Familie!

Loving you is easy

Es ist so. Gestern lief ich durch den Supermarkt und sah eine XXL-Packung Toffifees. Wow, dachte ich, das muss ich dir erzählen. Weil ich weiß, wie wir beide darüber lachen werden. Du wirst mich loben, weil sie nicht in meinem Einkaufwagen landete und meine Toffee-Sucht damit überwunden ist. Du wirst lachen, weil ich stattdessen überlegte eine Bounty-Riegel einzupacken.

Ich kann alle meine Gedanken mit dir teilen. Jederzeit. Und du bist da um zuzuhören. Das ist unbeschreiblich schön.

Minus ein Jahr.

Polaroid-Evening

Es geht um den Moment.

 

Gestern und heute

Ich schäme mich. Ich schaffe es einfach nicht den Reisebericht von China fertigzustellen und bis dahin traue ich mich nicht einen neuen Artikel zu veröffentlichen, der nichts mit dem Reich der Mitte zu tun hat. Ist natürlich Irrsinn, weil ich mir dadurch selbst eine Sperre auferlege. Damit ist nun Schluss. China war aufregend und irgendwann wird der Reisebericht folgen, wenn ich mental dazu in der Lage bin. (Ich bin ein mentales Wrack.)

Was ist seitdem passiert?

Ich gehe dem Erwachsenenleben nach und erledige gerade meine Steuererklärungen. Ohne “formularbedingte” Ausraster. Ich bin tatsächlich entspannter geworden. Fortschritt ahoi!

Ich habe eine schlimme Toffifee-Sucht und eine “Sport-kann-ich-auch-noch-morgen-machen”-Einstellung entwickelt. Mein Körper ist süchtig nach Zucker. Geil, denkt mein Kopf. Oh nein, rufen meine Oberschenkel.

Mein neuer Sandwichmaker brennt ein grimmiges Smiley in die Toastscheiben. Ich liebe ihn.

Unser Kätzchen ist gestorben. Nach 16 Jahren. (Wir vermissen dich alle und sind dankbar, dass du für uns da warst.)

Hello from Shanghai

Gestern Abend sind wir in Shanghai angekommen und da unser Hostel W-LAN anbietet, kann ich mit meinem MonePhone endlich wieder online gehen. Heute früh waren wir auf dem Jin Mao-Tower (ich sage nur 88 Stockwerke, 340m) und haben uns zum ersten Mal von Shanghai flashen lassen (groß, größer, Shanghai). Die Stadt ist wirklich von einer Smogbrühe überzogen, doch so düster wie auf den Bildern wirkt & ist Shanghai nicht. Das liegt an meiner iPhonekamera, die konnte mit dem extrem grellen Tageslicht auf der Aussichtsplattform im Tower nicht umgehen (muss mich hier mal nach dem iPhone 4 umsehen).

Und es ist heiß und schwül (schwül, schwüler, Shanghai). Zuvor waren wir in Dalian und da war es zwar auch schon seeehr sommerlich, aber das ist nichts gegen diese City.

Ich finde China großartig. Ganz ehrlich, das hätte ich nie gedacht. Davor konnte ich einfach nichts mit der chinesischen Kultur anfangen. Jetzt bin ich da und ich bin überrascht, dass es mir so gut gefällt. Hach ja.

Warum ich meine Schwester beneide

Meine Schwester kam gerade aus Japan zurück und ist dort mit dem schönsten Flugzeug der Welt geflogen.

Sogar die Sitze im Flugzeug waren mit Pokémons bestückt. Leider konnte sie davon kein Foto machen. Ich liebe das japanische Völkchen! Pokéballplane flieg!

Mobiles Blogging

Morgen geht’s endlich los. Koffer ist so gut wie gepackt (natürlich viel zu viel). Mal schauen, ob ich in China irgendwie auf meinen Blog komme (Wordpress ist ja gesperrt). Hoffe erstmal, dass dieser Eintrag klappt. Zàijiàn.

Werbung mit mir

In letzter Zeit habe ich wieder bisschen gemodelt, um meine Portokasse aufzustocken. Meistens für Zeitschriften und manchmal auch für größere Unternehmen, bevorzugt Mode und Make-Up. Hier mal eine schlecht eingescannte Anzeigenauswahl. Ich habe versucht mit Photoshop das Beste rauszuholen. Sieht trotzdem nicht so toll aus.

Ich bin so furchtbar sexy.

Wer hält ein Visum für China in der Hand?

Nächste Woche schon. Holy shit!

Blutsauger [China-Update]

In genau drei Wochen ist es schon so weit. Da werde ich chinesischen Boden berühren und die herrliche Luftfeuchtigkeit und das Pseudo-Smog-Sonnenlicht genießen. Und endlich die berühmt-berüchtigte chinesische Internetzensur kennenlernen. Zuvor stehen aber einige Reisevorbereitung an. Dazu gehört auch das Thema Impfungen.

Meine letzte Impfung erhielt ich laut Impfpass vor mehr als fünfzehn Jahren. Deswegen ließ ich mir Anfang dieser Woche die zweite Folgeimpfung für Hepatitis A+B verpassen. Zusätzlich war noch eine Blutanalyse fällig, so dass mir gleich noch Blut abgezapft wurde. So durften beide Arme herhalten und schmerzten gleichzeitig um die Wette, bis sich der – Achtung, Überraschung! – Blutabnahme-Arm gar nicht mehr strecken ließ und höllisch schmerzte. Ist ja nicht so, dass mir noch nie Blut abgenommen wurde (Stichwort: Blutspenden) und normalerweise hat mein Körper/Arm den Vorfall nach einer halben Stunde vergessen. Diesmal leider nicht. So musste ich nach der Arbeit (ja, gearbeitet wurde trotzdem noch, da man ja leider für’s Impfen nicht krankgeschrieben wird), d.h. sieben Stunden später freihändig nach Hause radeln, da ich meinen einen Arm nicht mehr strecken konnte und der andere wegen der Impfung knocked out war (wenigstens konnte ich diesen Arm notfalls zum Bremsen benutzen). Endlich – und jetzt kommt die Pointe – ergab es Sinn, dass ich mir mit sieben Jahren freihändig Fahrrad fahren beigebracht habe (und einmal einen Hang hinunterstürzte). Ist doch so! Freihändig fahren tut man ja nur, weil man es kann und… weil es cool aussieht (?!) und nicht, weil man es braucht.

Jedenfalls sind jetzt fünf Tage vergangen und mein Unterarm spielt Regenbogen, obwohl ja nur in die Armbeuge gepiekst wurde. Ich muss meinem Doktor leider den Titel “Lieblingsarzt” entziehen (auch, weil ich eine Blutfontäne über den ganzen Tisch spritzte, als er mir die Nadel herauszog. Obwohl… das war irgendwie lustig. Da haben wir beide gelacht.)  

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