Eiscreme – mehr mehr mehr [schnell & easy]

Mein Außenthermometer zeigt mir 32,4°C an. Zeit für selbstgemachtes Eis, aber bitte schnell, einfach & lecker!

Man nehme:
- 300 g Gefrorene Früchte / Tiefkühlobst (z.B. Himbeeren)
- 50-100 ml Milch
- 3-4 EL Sahne
- Zucker (z.B. Stevia – gesund und ohne Kalorien)

1. Zuerst gibt man das Tiefkühlobst (nicht auftauen lassen) in ein hohes Gefäß und mixt es 2-3 Minunten klein (ob im Mixer oder mit Pürierstab), bis ein “Eismus” entsteht.

 

Das Wort zum Sonntag mit drei Bildern

Ich war heute Nachmittag mit meiner besseren Hälfte spazieren und hatte meine Kamera dabei.

Ein solches Foto entsteht, sobald man dem Mann für eine Sekunde die Kamera überlasst. Habe ich natürlich erst später beim Durchschauen der Fotos auf dem PC entdeckt. Typisch, also wirklich. Zu seiner Verteidigung hat er nichts gesagt und nur gegrinst. Na gut, ich auch.

Enten haben manchmal so einen Blick drauf, als ob sie mehr wüssten wie wir. Ohne scheiß.

Stürmischer Tag (aaah, alle zwei Minuten die Frisur zurechtrücken). Auf dem Bild bin ich nicht wiederzuerkennen, deswegen mal unzensiert. Damit wisst ihr auch endlich, dass ich braune Augen habe (obwohl sie in live paar Nuancen heller sind), aber pssst… nicht weitersagen.

Es folgt ein bisschen Nonsense-Content

China-Girl Palanka hat mir die chinesische “InTouch”-Zeitschrift zukommen lassen. Ich verstehe zwar kein Wort, aber die Paparazzi in China ist genauso unverschämt wie überall auf der Welt (Stichwort: Höschen-Fotos).

Mein Konzentrationsblick beim Lesen wird oftmals mit meinem “Ich-mach’-dich-fertig”-Blick verwechselt.

Die Chinesinnen sind ALLE furchtbar hübsch und schlank, dass gibt’s ja gar nicht. Schaut euch diese Werbung an – danach fühlt ihr euch fett!

Mein heutiges Abendessen. Fisch mit Kräuter-Tomaten-Zwiebeln-Öl-Zitronen-Marinade + Crème fraîche und Salat. Damit ich mich nicht so fett fühle.

Der gestrige Regenschauer am Nachmittag hatte was beruhigendes. Regen mit Sonnenstrahlen lassen mich tanzen.

Ich mag den Frühling.

Test: Gesunder Zucker – zu schön, um wahr zu sein [Ernährung/Gesundheit]

Zucker ist böse und macht dick. Nicht so der Zuckerersatz Stevia, der schon seit längerer Zeit in aller Munde ist. Aus der krautähnlichen Pflanze “Stevia rebaudiana” wird ein Erzeugnis zum Süßen gewonnen, welches rein pflanzlich ist, null Kalorien besitzt und keine Karies verursacht – um nur einige Vorteile von Stevia zu nennen. Ein wahres Teufelszeug für die Zuckerindustrie und ein Segen für die Gesundheit – darauf habe ich gewartet! Für Details kann ich euch diese und diese Seite empfehlen (hier erfährt man auch, warum Stevia leider noch nicht überall als Süßstoff oder Nahrungsergänzungsmittel verkauft werden darf – sehr interessant).

Vorab. Stevia wird in verschieden Formen angeboten. Mein Paket von Steviamarkt enthielt 2 x 50g weißes Pulverextrakt (Steviosid) und 50ml flüssiges Stevia (Fluid). Zusätzlich ein Buch mit erprobten Kochrezepten mit Stevia. Das Paket erhielt ich letzten Freitag und somit konnte ich über das Wochenende schon einige Speisen mit Stevia süßen und erste (Geschmacks-)Erfahrungen sammeln.

Geschmack & Wirkung

Jetzt kommen wir zum interessanten Teil. Geschmacklich ist Stevia ein bisschen mit herkömmlichem Süßstoff vergleichbar – so ‘ne Mischung zwischen Zucker und Süßstoff, aber nicht unangenehm (eher ungewohnt). Ein leicht bitterer Nachgeschmack macht sich nur beim rohen Kosten des Pulvers auf der Zunge bemerkbar; in den Speisen keineswegs. Stevia hat die 300-fache Süßkraft von Zucker, deswegen reicht hier eine wirklich niedrige Menge zum Süßen des Gerichts aus. Folgende Speisen habe ich mit Stevia (in Pulverform) gesüßt & getestet:  

Einfache Wandgestaltung

Ich wollte schon immer etwas Stoffiges über meinem Bett hängen haben, deswegen schnappte ich mir drei Leinwände und bezog sich mit Stoff. Batik (so nennt sich das Textilmuster) musste es sein und blau, damit es zu meiner Tagesdecke passt. Da der Stoff sehr dünn & durchsichtig war, bezog ich die Leinwände mehrfach, so sind die Farbabstufungen enstanden. In Natura kommt das Stoffige mehr zur Geltung.


[Hübscher Zensurbalken, ne?]

Die Bilder werde ich auch noch ein bisschen tiefer hängen, aber bis dahin müssen sie die zugespachtelten Löcher überdecken, was natürlich keinen Sinn ergibt, da man diese ja nicht mehr sehen dürfte. Außer die Spachtelmasse verfärbt sich nach dem Trocken nicht wie üblich weiß, sondern bleibt weiterhin spachtelig grau (man sieht das gut am Fleck  oberhalb von meiner rechten Hand). Dabei habe ich eine neue Tube Spachtelmasse benutzt. Weird!

Ich überlege auch, ob ich drei weitere Leinwände dazu hänge. Käme noch besser. Wieso fällt mir das jetzt erst ein?

Auf nach China [Mini-Update]

Im Juli geht es ab nach China und  jetzt steht auch endlich die Reiseroute fest.

Dalian – (Flug nach) ShanghaiHangzhou – (Flug nach) ChengduLeshan – (Flug nach) Peking

Und da ich anfangs geographisch nur wenig von China wusste (“Peking liegt oben und Shanghai mittig rechts”), hier mal eine Karte mit der Reiseroute (als Fußweg berechnet):

Route China
(Größere Kartenansicht)

Ungefähr 5500 km voller Spaß, neuer Erfahrungen und reichlich schlechter Luft. Yippie-Ya-Yeah.

Fett-weg +++ Neu Neu Neu +++

Fett weg

Ab sofort gibt es eine Sportkategorie mit dem hübschen Namen “fett-weg”. Hier werde ich über meine sportlichen Erfahrungen berichten, die hoffentlich mehr positiv als bemitleidenswert sein werden. Höhö.

Letzten Donnerstag nach der Arbeit war ich noch kurz in der Stadt unterwegs und schickte folgendes Bild meinem Freund per MonePhone, bevor ich in die Straßenbahn stieg und ihm live meine Ausbeute zeigen konnte.

Unterwegs

In der Tüte befand sich ein großer roter Karton und dieser offenbarte wundervolles: Neue Laufschuhe! Welche auch dringend notwendig waren, da mein altes Paar den Status “überfällig” erreichten und meine Füße mehrmals die Woche Tränen verflossen – euphemistisch ausgedrückt!
 

Statusbericht

(Ich habe genau 89 Gedankenentwürfe abgespeichert. 49 Entwürfe in meinem Mailprogramm, da ich E-Mails gerne als Gedankensammelstelle benutze und 40 Entwürfe bei Wordpress. Ich bin nicht untätig, kann aber keinen Gedanken richtig abschließen. Deswegen ein kurzer Bericht von letzter Woche. Das sollte mir gelingen.)

Am Abend vor meinem Geburtstag sind wir schick ausgegangen und haben unsere Gaumen mit einem 7-Gang-Menü verwöhnen lassen. Jeder Gang war so unglaublich lecker, dass ich noch heute davon träume. Ehrlich, ich habe mich (schon wieder) in den Küchenchef verliebt und würde sogar mit ihm eine Affäre beginnen, nur damit er mich regelmäßig bekocht. Ich bin so verfressen.

Outfit: Das kleine Schwarze (Wahl 1) war mir für diesen Anlass zu „klein“ (irgendwann werde ich noch einen Anlass für diesen Fummel finden) und meine Auswahl fiel dann noch auf ein schlichteres Kleid (Wahl 2).

Fummel

Am Donnerstag war es dann endlich so weit: Birthday. Der Tag begann mit Pancakes (ein Tag, der mit Pancakes beginnt, kann nur göttlich enden) und danach stand ein Tagesausflug nach Stuttgart an. Das Wetter war umwerfend und “mein Tag” auch. Seufz.  

Montag und drei Mitteilungen

Ich habe mir gerade eine Bosch-Küchenmaschine mit Durchlaufschnitzler und Mixer-Aufsatz gekauft. Genau das gleiche Modell hat sich meiner Mutter  in den 80ern zugelegt – damals nur 20-fach teurer. Ich bin ein bisschen aufgeregt (auch auf den Blick meiner Mutter, wenn sie zum ersten Mal “ihre Maschine” in meiner Küche erblickt) und fürchte freue mich vor auf erhöhten Karottensalat und Rüblitorten-Konsum.

Letzte Woche konnte ich endlich wieder draußen joggen, da die Temperaturen frühlingshaft=erträglich waren (na gut, das “endlich” war gelogen). Mein einziges Paar Sportschuhe verkraften leider den hohen Sportkonsum nicht und bereiten mir, was noch schlimmer ist, schmerzende Füße und stinkende Schuhlsohlen (inkl. Stinkesockenalarm). Übrigens hilft es nicht die Schuhe mit einer Backpulver- und Natronmischung auszustreuen und zwölf Stunden einwirken zu lassen, damit der Gestank sich in Luft auflöst. Das Zeug kriegt man nämlich nicht mehr vollständig aus seinen Schuhen gebürstet und löst nur Niesanfälle und Angst vor allergischen Backpulver-Fußsohlen-Reaktionen aus. Ich brauche unbedingt ein zweites Paar Laufschuhe.

Für den Frühling/Sommer habe ich ein neues Gartenprojekt geplant. Ich werde ein kleines Beet (sprich Quadratbeet oder eher bekannt als “Square Foot Gardening” ) auf meiner Terrasse anlegen und ausführlich darüber berichten. Genügend Platz habe ich ja für einen “künstlichen” Garten. Fehlt nur noch das Gärtnertalent.

Backe, backe, Kuchen

Am Wochenende gab es was zum Feiern und deswegen habe ich einen Marmorkuchen gebacken – inklusive kitschiger Zuckerguss-Verzierung. Eigentlich feiere ich gern alles und jeden; hauptsache ein Anlass zum Backen. Haha!

Das neue Rezept hat mich leider nicht umgehauen, da ich den Kuchen viel luftiger gewohnt bin, deswegen lasse ich das Backrezept mal weg. Geschmacklich gab es aber nichts auszusetzen, besonders wegen der dicken Schokoglasur.

Übrigens (und darum geht in diesem Beitrag) führe ich jetzt eine Backkategorie namens “rezeptsammlung” ein. Darunter findet ihr Rezepte & Inspirationen für Köstlichkeiten, die sofort – ohne Umwege und nur durch das bloße Anschauen – auf euren Hüften landen.

Cake

(Handyqualität - ich hasse es)

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