Einen Besuch wert: Die Plaza Culinaria

Plaza Culinaria

Eine Messe, die sich nur um kulinarische Köstlichkeiten dreht, hört sich traumhaft an und deswegen hat die verfressende Mone am Wochenende die Plaza Culinaria besucht. 260 Aussteller präsentierten ihre Delikatessen & Spezialitäten und an jedem Stand durfte gekostet werden. Nach der zehnten Senfsortenkostung (Birnensenf) bezweifelte man aber für kurze Zeit sein Glück und freute sich umso mehr auf den Bio-Schokoladen-Nachbarsstand (bis man von der Chili-Schokolade probierte). Für die Live-Kochshows kamen wir leider sitzplatztechnisch zu spät.

Ein paar kulinarische Eindrücke…
 

Ich kann nicht mehr aufhören [backsüchtig]

Zupfkuchen

Russischer Zupfkuchen, 18er Springform

Optisch leider kein Meisterwerk, da es zeitliche Probleme gab. Die Superwoman-Mone dachte sich, dass sie vor dem Friseur-Termin (um 09.30 Uhr) noch den Kuchen backen könnte. Deswegen wurde er leider bisschen… dunkel und… ungerade.

Zur Rezeptur: Statt Vanillepuddingpulver wurde eine Vanilleschote verwendet. Echte Vanille rockt! Das Rezept habe ich mal wieder von dieser Plattform geklaut. Für den Mürbeteig habe ich ein bisschen mehr Schokolade verwendet und für die Füllung mehr geschlagene Sahne untergehoben. Geschmacklich fand ich ihn sehr, sehr lecker. Saftig, luftig – perfekte Mischung. Für einen kleinen Kuchen kann man den Boden ruhig bisschen dünner machen. Notiz an mich.

Bleibt Mürbeteig übrig, könnt ihr daraus leckere Kekse herstellen (ausrollen, ausstechen, zehn Minuten bei 180°C Ober-/Unterhitze backen).

zupfkuchen_innen

Wünsche euch einen leckeren Start in die Woche. Esst viel Kuchen und bleibt trotzdem schlank!

Neues Spielzeug gewünscht

anschaffung_reflex

Bis jetzt fotografiere ich alles mit meiner Digitalkamera (Casio Exilim EX-Z700), die inzwischen in die Jahre gekommen ist. Trotzdem liebe ich diese Kamera über alles und mit Photoshop sind wir ein Dreamteam. Da ich sehr gerne fotografiere, denke ich schon sehr lange über die Anschaffung einer Spiegelreflexkamera nach. Richtig fotografieren lernen, darin liegt der Reiz. Deswegen bin ich jetzt öfters in Foren unterwegs und versuche die perfekte Kamera für mich zu finden. Leichter gesagt als getan.

Was ich gerne fotografiere, ist an einer Hand aufzuzählen: Mich, mich und mich Menschen, Landschaften und Gegenstände (teilweise Makro). Eine bevorzugte Kamera wäre hierfür die Canon EOS 500D. Oder für den Anfang doch ein älteres Modell? Aber man will ja auch für die Zukunft gerüstet sein. Für zusätzliche Verwirrtheit sorgen die Objektive. Für den Anfang genügt ein “universelles” Objektiv (18-55mm IS). Aber auch Festbrennweiten haben ihren Reiz. Oder? Eigentlich wünsche ich mir gleich noch ein Weitwinkelobjektiv dazu. Oje.

Ich bin jetzt schon überfordert und habe keine Ahnung, ob ich mit einer solchen Kamera zurecht komme. Oder sie mit mir. Das ist das Schöne.

Frisur – kurz, lang, kurz, lang

Frisur Mone

Überraschend wirklich kürzer als gedacht. Oh oh.

Frisur von der Seite

Ich glaube, ich werde meine Haare wieder lang wachsen lassen. Peace!

Angehauchter Twitter-Eintrag (aka Gedankengänge)

Gedankengänge

Frauen mit langen Haaren wirken für mich attraktiver. Ich mag langes und glattes Haar. Damit aber das Gleichgewicht auf dieser Welt stimmt, muss es Gegensätze geben und deshalb habe ich für Samstag einen Friseurtermin vereinbart. Meine Haare sollen wieder ein gutes Stück kürzer werden. Noch kürzer und frecher ist gewünscht, aber ob ich das wirklich umsetze… meistens traue ich mich nicht und der Friseur rät mir davon ab. Er mag langes Haar auch lieber. Außerdem heißt mein Friseur Christian und ist ziemlich cool. Er ist nebenberuflich Fitnesstrainer und bei ihm kann ich mir viele Tipps holen. Wie muss ein Ausfallschritt richtig aussehen? Zagg, führt er mir das vor und wir lachen beide. Lustige Friseure soll man behalten.

Außerdem bräuchte ich einen Stilberater. Jemanden der mir Klamotten kauft und einfach sagt, was ich anziehen soll. Aus mir könnte man ganz schön viel rausholen, wenn ich mich mal ordentlich kleiden und stylen würde. Wieso kann ich mich nicht richtig für Kleidung interessieren und wohin verschwindet mein Geld jeden Monat, obwohl ich rein gar nichts für Kleidung ausgebe? Darüber denke ich öfters nach. Ein Finanzberater würde auch nicht schaden.

Was mich glücklich macht

Backen für Schleckermäule

Ich organisiere unglaublich gerne. Letzten Samstag bin ich voller Vorfreude um 7 Uhr früh aufgewacht, habe mich angezogen & gestylt und stand dann kurz vor acht mit meiner Einkaufsliste im Supermarkt. Dreiviertelstunde später habe ich das Geschäft wieder verlassen und habe mich voller Liebe dem Backen von “White Chocolate Blueberry“-Muffins gewidmet (Tipp:  Zusätzlich weiße Schokoladenstückchen unter den Teig mischen). Letzten Monat war es eine Walnuss-Buttercremetorte.

Das sagt ziemlich viel über mich aus, wie ich finde.

Let me entertain you

Eine Kollegin von mir hat sich eine Jahreskinokarte gegönnt, seitdem sind bei ihr zwei bis drei Kinobesuche pro Woche Pflicht. Sobald wir uns treffen, erzählt sie mir von Schauspieler xy, der eine hervorragende schauspielerische Leistung im Film xy abgegeben hat oder der keine hervorragende schauspielerische Leistung im Film xy abgegeben hat, aber dafür fünf Sekunden nackt auf der Kinoleinwand zu sehen war und deshalb der Film trotzdem lohnenswert ist. Sex sells, wie wir bekanntlich wissen.

Blöd ist, dass ich die Filme oder die Schauspieler nie kenne von denen sie schwärmt, aber meistens vorgebe diese zu kennen, damit keine Fragen gestellt werden.

Wie, du kennst Mark Unglaublichgutaussehend nicht?
“Nein.”
Der hat doch im Film ‘Ich zeige mich nackt’ und ‘Ich zeige noch mehr von mir 2′ mitgespielt. Oder in ‘Meine Haare sind mein Kapital’!
“Sagt mir alles nichts.”
Was? Aber der Klassiker ‘Von meiner eigenen Schönheit verweht’ ist dir doch bekannt?
“Ähm… nein?”

Ich betrachte das als verbale Notwehr, da ich mich nicht so für Filme also know as Kinofilme / Blockbuster interessiere. (Information: Meine Filmsammlung besteht aus… sechs Serien-Staffeln. Ende.)

Bei unserem letzten Treffen hat mich jedoch der Mut gepackt und ich erzählte ihr von einem hinreißenden Film, den ich vor einiger Zeit gesehen hatte. Hinreißend im Sinne von sehenswert. Donnie Darko.

Komischer Film! Mit dem konnte ich nichts anfangen.

Ich sollte sie mit ihrer Kinokarte verprügeln. So.

Manchmal weiß man sofort, warum etwas geschieht. Manchmal nicht.

Gestern wühlte ich nach dem Briefkastenschlüssel in meiner Tasche und dabei fiel mir mein Geldbeutel heraus und das vollgestopfte und nicht verschlossene Münzfach sorgte für einen kleinen Geldregen vor meiner Haustür. Während ich kniend und kriechend die Münzen auf dem Boden einsammelte, kamen die vier Nachbarskinder vorbei und boten gleich ihre Hilfe an. Somit krochen fünf Leute auf dem Boden herum und zwei Minuten später befand sich mein Kleingeld gut verschlossen in meinem Geldbeutel wieder. Es gibt auch gute Rotzblagen. Das empfand ich als schönen Moment.

Vor zwei Wochen boykottierte mich mein Fahrrad, in dem sich die Eisenstange löste – die zur Befestigung des Schutzbleches vom Vorderrad dient – und sich zwischen meine Speichen klemmte. Unschön. Besonders, weil ich das Fahrrad täglich für den Weg zur Arbeit und in Sport nutze. Darauf lieh mir mein Freund sein absolut geiles Mountainbike, dem ich einen eigenen Blogeintrag widmen wollte, weil es sich so derartig gut fährt und ich gar nicht wusste, dass sich Fahrräder so derartig gut fahren lassen und ich mir zusätzlich einbildete, dass ich total gut sportlich auf diesem Fahrrad aussah wirkte. Euphorie und so. Vorvorgestern (also Montag) hielt ich dann ein durchgetrenntes Fahrradschloss in den Händen und Tränen kullerten über meine Wange. Fahrrad wurde über’s Wochenende aus dem Hof des Hauses geklaut. Keiner hat natürlich was gesehen oder bemerkt. Sehr unschön. Tränen unschön.

Nun habe ich gestern an einem Auto-Gewinnspiel teilgenommen. He Karma, mach mich glücklich!

Mone, was treibst du am Wochenende?

Ein Spielkind bleibt ein Spielkind und ein Spielkind braucht Scribblenauts für seinen Nintendo DS.

Size, money & crazy stuff

Fräulein Lola Frauenplausch stellte mir drei interessante Fragen und nun antworte ich. Ganz ehrlich, ich liebe solche Frage&Antwort-Spiele. Jedes Individuum hat eine eigene Meinung. Abgefahrener Shizznit, um das im Southern California – Slang auszudrücken.

1. Habt ihr im Personalausweis die richtige Größe angegeben?
Oh nein, ein traumatisches Thema. Ich bin 1,74 Meter groß und in meinem Personalausweis steht 1,73 Meter. Als ich vor vier oder fünf Monaten meinen Personalausweis verlängerte, fragte mich die Dame beim Bürgeramt, ob sich meine Größenangabe verändert hat. Und ich sagte: Nein. Einfach so. Obwohl ich das nicht wollte. Fragt nicht… manchmal funktioniere ich nicht richtig.

2. Wofür gebt ihr mehr Geld aus als ihr eigentlich zugebt?
Supermarkt. Besonders beim Wochenendeinkauf. Liegt aber auch am integrierten Tchibo-Shop im Supermarkt… der hat immer so praktische Dinge, die ich alle brauche! Eigentlich koche ich ziemlich einfach (oder “öko”, wie es meine Umgebung nennt), aber zu 80% frisch. Das ist mir wichtig. Deswegen kaufe ich ziemlich oft Obst&Gemüse ein und so Öko-Zeug-Produkte. Und dann verlangt auch noch die Migros für all meine schweizerischen Lieblingsprodukte Geld…

3. Was ist das Verrückteste, was ihr je gemacht habt?
Es gibt und gab nie “abartig” verrückte Momente in meinem Leben, weil ich mich nicht danach sehn(t)e. Mein Leben ist an sich ziemlich verrückt, aber was wirklich-wirklich so einmalig daran ist, ist nicht erklärbar. Drei “ist” im letztem Satz. Das war das Verrückteste, was ich je geschrieben habe – ist doch auch schon mal was!

Und jetzt darf ich austeilen. Die Runde geht an das Arbeitstier Johanna, an das China-Girl Palanka und an den versauten Mr. Spank (wenn dieser aus seinem Urlaub zurückgekehrt ist).

Los, ihr niedlichen kleinen Individuen, beantwortet mir:

Was inspiriert dich, was ist sozusagen deine persönliche “Muse”?
Welche Tageszeit ist dir am liebsten?
Gehört Butter unter die Haselnuss-Nougatcreme auf einer Schnitte?

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