Size, money & crazy stuff

Fräulein Lola Frauenplausch stellte mir drei interessante Fragen und nun antworte ich. Ganz ehrlich, ich liebe solche Frage&Antwort-Spiele. Jedes Individuum hat eine eigene Meinung. Abgefahrener Shizznit, um das im Southern California – Slang auszudrücken.

1. Habt ihr im Personalausweis die richtige Größe angegeben?
Oh nein, ein traumatisches Thema. Ich bin 1,74 Meter groß und in meinem Personalausweis steht 1,73 Meter. Als ich vor vier oder fünf Monaten meinen Personalausweis verlängerte, fragte mich die Dame beim Bürgeramt, ob sich meine Größenangabe verändert hat. Und ich sagte: Nein. Einfach so. Obwohl ich das nicht wollte. Fragt nicht… manchmal funktioniere ich nicht richtig.

2. Wofür gebt ihr mehr Geld aus als ihr eigentlich zugebt?
Supermarkt. Besonders beim Wochenendeinkauf. Liegt aber auch am integrierten Tchibo-Shop im Supermarkt… der hat immer so praktische Dinge, die ich alle brauche! Eigentlich koche ich ziemlich einfach (oder “öko”, wie es meine Umgebung nennt), aber zu 80% frisch. Das ist mir wichtig. Deswegen kaufe ich ziemlich oft Obst&Gemüse ein und so Öko-Zeug-Produkte. Und dann verlangt auch noch die Migros für all meine schweizerischen Lieblingsprodukte Geld…

3. Was ist das Verrückteste, was ihr je gemacht habt?
Es gibt und gab nie “abartig” verrückte Momente in meinem Leben, weil ich mich nicht danach sehn(t)e. Mein Leben ist an sich ziemlich verrückt, aber was wirklich-wirklich so einmalig daran ist, ist nicht erklärbar. Drei “ist” im letztem Satz. Das war das Verrückteste, was ich je geschrieben habe – ist doch auch schon mal was!

Und jetzt darf ich austeilen. Die Runde geht an das Arbeitstier Johanna, an das China-Girl Palanka und an den versauten Mr. Spank (wenn dieser aus seinem Urlaub zurückgekehrt ist).

Los, ihr niedlichen kleinen Individuen, beantwortet mir:

Was inspiriert dich, was ist sozusagen deine persönliche “Muse”?
Welche Tageszeit ist dir am liebsten?
Gehört Butter unter die Haselnuss-Nougatcreme auf einer Schnitte?

Peinliche Momente im Leben

Vermieter ruft mich auf meinem MonePhone (iPhone) an:

V: Hallo Frau Monepoly, soll ich dem Installateur Ihre neue Handynummer geben?
Me: Oh ja, das wäre super. Warten Sie, ich gebe Ihnen die neue Nummer durch.
V: Ich rufe Sie gerade auf der neuen Nummer an…
Me: Ähm … stimmt.

Schaumschläger – Gesucht und gefunden

Letztes Wochenende habe ich einen Milchschäumer (Schleichwerbung – ja ja!) geschenkt bekommen. Dieses Gerät ist so fantastisch, dass ich eine Milchschaumsucht entwickelt habe und meine Schokolade nur* noch mit Schaum trinke (oder Schaum mit Schokolade). Milch ins Gefäß füllen – pumpen, pumpen, pumpen – kurz stehen lassen, in die Tasse füllen und…

milchschaum

… aaaaahhhhh! Jeder Tag hat seine schöne Seiten. Ich brauche meinen “made my day”-Moment. Tag für Tag. Damit sich ‘Mensch sein’ auch lohnt.

Tipp: 3,5 %ige Milch, die auf 60 – 65°C erhitzt wurde, verwenden.

* Seit vier Tagen. Milchkonsum um 70% gesteigert.

Urlaubslektüren. Empfehlungen – oder auch keine

buchcollage

# Bis(s) zum Morgengrauen (Band 1)
# Bis(s) zur Mittagsstunde (Band 2)
# Bis(s) zum Abendrot (Band 3)
# Bis(s) zum Ende der Nacht (Band 4)
# Mieses Karma
# Der Club der Traumfrauen

Die Twilight-Saga habe ich im Urlaub gelesen. Band 1 und Band 2 landeten in meinem Reisekoffer und die ersten tausend Seiten waren innerhalb von drei Tagen verschlungen. Da ich leider nicht mehr Bücher nach Kreta mitnahm, lieh ich mir zwei Schmöker aus der hoteleigenen Mini-Bibliothek. Da der Bestand sehr gering war und die Strandtage lang, zwang man mich förmlich zur folgenden Wahl:

Bei “Mieses Karma” handelt es sich um ein kleines Büchlein mit ca. 300 Seiten (große Schrift!) und solche Schmöker lese ich normalerweise nicht gerne oder besser ausgedrückt: gar nicht. Doch die Geschichte war überraschenderweise ganz nett geschrieben und hat mich für ein paar Stunden gut unterhalten (Kurzfassung: Frau wird als Ameise wiedergeboren und kann nur durch gutes Karma auf der Reinkarnationsleiter nach oben klettern). Nett.

Dann kam ich auf die irrsinnige Idee den Roman “Der Club der Traumfrauen” zu lesen. Meiner Meinung nach 600 Seiten voller idiotischer Pseudo-Beziehungsprobleme, die alle ausführlich erläutert werden. “Ein wunderbar einfühlsamer und humorvoller Roman über die Machtverhältnisse zwischen Mann und Frau”, so beschreibt Amazon die Geschichte. Schon nach den ersten 100 Seiten begrüßte mich die erste Übelkeitswelle und trotzdem habe ich den Schinken zu Ende gelesen (why? – i don’t know). Quallvolle Handlung – nie wieder!

Die restlichen kretischen Tage verbrachte ich damit, dass ich nochmal Twilight las (ich lese Bücher oft und gerne mehrmals) und mich durch ca. 15 Zeitschriften wühlte (auch aus der Bibliothek) und erkannte, dass nur wenige Blätter inhaltlich was zu bieten haben. Modezeitschriften interessieren mich nicht die Bohne und bestehen hauptsächlich aus Werbung. Wenigstens konnte ich ein paar Haarshampoopröbchen (perverses Wort! Haar-Shampoo-Pröbchen – es lebe der Bindestrich!) abstauben, die nicht abgelaufen waren. Yeah!

Zuhause konnte ich dann endlich die letzten beiden Twilight-Bände lesen und musste mir eingestehen, dass ich ein echter Fan dieser Saga geworden bin. Die Bücher sind zwar eher für junge Menschen geschrieben (vergleichbar mit Harry Potter), aber die Story ist absolut mitreißend und spannend und voller Liebe. Man will einfach mehr, mehr, mehr von Bella und Edward (Hauptcharakteren) und das macht ein gutes Buch aus. Hoffentlich ist bald November, dann kommt endlich der zweite Teil (Moonlight) ins Kino. Robert Pattison ist ja so heiß.

Home sweet home [Kreta]

Kreta Mone

(Geheime Bildunterschrift: Der Gang einer Maorikriegerin)

Gestern endete mein letzter Urlaubstag. Bis dahin habe ich das Internet und somit meine E-Mails und Twitter komplett ignoriert, obwohl ich die letzten Tagen vollen web2.0-Zugriff besaß. Kreta hat mich von meiner Online-Sucht befreit und nach meiner Rückkehr war ich sozusagen clean und meine Gedanken wieder jungfräulich rein (wieder?!). Bis heute. Erster Arbeitstag – alles zunichte. Mein virtuelles Leben hat mich wieder. Also… wie war’s?

 

Das Leben ist schön [Kreta]

8.13 Uhr und schon jetzt angenehme 24 Grad Celsius.

Sitze auf dem Balkon und denke über weitere Lebensschritte nach. Erst frühstücken oder eine Runde schwimmen?

Good morning wonderful day! Kali mera.

Koffer ist gepackt [Kreta]

koffer

Halbherzig, aber ich gehöre nicht zu den Menschen, die gerne Koffer packen. Hinein, platt drücken und Deckel zu. Checkliste überprüfen. Passt. (So unordentlich wie auf dem Foto sieht es nun auch nicht aus. Habe nur mein Seidebademantel und meine Baseballcap (wird nicht zusammen getragen) aus dem Bad hineingeworfen – bloß nichts vergessen!)

Reiselektüre (“Twilight” – Teil 1 und 2) ist auch eingepackt und hiermit verabschiede ich mich für anderthalb Wochen. Außer ich entdecke ein W-LAN. Ganz ohne geht es doch nicht.

Zwei Jahre

be_ca

Was sind schon Zahlen.

Wegen dir will ich hier bleiben. Du bist meine schönste Erfahrung. Ich habe lange überlegt, was ich an dir so mag. Warum ich nicht mehr von dir loskommen möchte. Das bist du. Deine Erscheinung, wenn du den Raum betrittst. Wenn ich dich sehe. Wenn wir eine Realität teilen. Wenn ich deine Nähe spüre.

Seit zwei Jahren sind wir zusammen. Zahlen sind mir egal. Hauptsache du existierst.
Eigentlich liebe ich dich schon seit einer Ewigkeit. Wortwörtlich.

// Schnulzeneintrag Ende.

Uiuiui

Ich übe mobiles Blogging für den Urlaub.

Nun ab in Sport.

Mones Kräutergarten #3

Vorher und Nachher

Was bisher geschah…

Mones Kräutergarten #1
Mones Kräutergarten #2

Kräutergarten, der Vergleich

Pflanzen sind wie Kinder. Ständig wollen sie Aufmerksamkeit (Hilfe, Läuse!) und haben Hunger (Waaaasser, ich verdurste!). Doch wenn man ihnen alles gibt, was sie brauchen, dann belohnen sie einem mit Wachstum und Schönheit.
 

 << 1 2 3 ... 7 8 9 10 11 ... 51 52 53 >>